Pressemitteilung der CDU Wuhletal zum Bau der Tangentialen Verbindung Ost (TVO)

Für den nordöstlichen Teil Berlins wichtigstes Infrastrukturvorhaben unter Rot- Grün in Gefahr

„Nun ist Müller in der Verantwortung den Berlinern vor der Wahl zu sagen, wie er zum Bau der TVO steht, oder ob er die Entlastung von 20.000 Biesdorfern und die Anbindung eines der größten Gewerbegebiete Berlins für eine rot-grüne Koalition über die Klinge springen lassen würde.“

Die Koalition aus SPD und CDU hat auf Initiative der CDU die TVO planungsrechtlich auf den Weg gebracht und die entsprechenden Mittel dafür bereitgestellt. Gleichzeitig wurden bereits Mittel für den Bau reserviert.

Nun scheint sich die SPD allerdings von dem Vorhaben zu distanzieren. Laut Aussagen des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller gäbe es keine relevanten Themen, bei der eine grüne Verweigerungshaltung eine Koalition aus SPD und Grünen verhindern würde. Die Grünen lehnen den Bau der TVO allerdings strikt ab.

Den Aussagen Müllers folgend misst die SPD der TVO offensichtlich keine angemessene Bedeutung zu, wenn diese Infrastrukturmaßnahme für ihn keine Rolle bei den Koalitionsverhandlungen spielen soll.

Der Bau der TVO muss fester Bestandteil für die nächste Regierungskoalition sein. Die CDU hat sich klar dazu bekannt. Es ist unser Verdienst, dass die Planung dieser wichtigen Entlastungsstraße für Biesdorf und den gesamten östlichen Raum Berlins erstmals durch Senatsbeschluss politisch verbindlich vereinbart und auf den Weg gebracht wurde.

„Nun ist Müller in der Verantwortung den Berlinern vor der Wahl zu sagen, wie er zum Bau der TVO steht, oder ob er die Entlastung von 20.000 Biesdorfern und die Anbindung eines der größten Gewerbegebiete Berlins für eine rot-grüne Koalition über die Klinge springen lassen würde“ erklärte dazu heute der Kandidat für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus in Biesdorf, Christian Gräff.

Mario Czaja: „Die Tangentiale Verbindung Ost ist die wichtigste Maßnahme, um unsere Siedlungsgebiete vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Müller muss klarstellen, ob es ihm um notwendige Investitionen in die Zukunft oder um ein politisches Farbenspiel geht.“

Pressemitteilung

 

Pressemitteilung der CDU Wuhletal zum Bau der Tangentialen Verbindung Ost (TVO)

Ein Gedanke zu „Pressemitteilung der CDU Wuhletal zum Bau der Tangentialen Verbindung Ost (TVO)

  • 15. November 2017 um 18:57
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    Wie aus der Abendschau des RBB zu vernehmen war, verzögert sich derBaubeginn der TVO. als Grund wird angegeben, dass die Planung um einen Radschnellweg zu erweitern ist.
    Menes Erachten ist das ein mieser Trick dergegenwärtigen Koalition Ro-Rot-Grün. Meine Meinung als Verkehrsbauingenieur:
    1. ) Mit dem Bau der TVO wird die Köpenicker Straße entlastet und so genügend Bewegungsfreiheit für Radfahrer geschaffen. Um den Radverkehr weiterzufördern, kann man ohne Probleme ausreichend breite Radwege in der Köpenicker abmarkieren.
    2.) die lanung eines Radweges ist bestenfalls eine nichtmarginlae Erweiterung der gegenwärtigen Planung und kann nicht den Baubeginn verzögern. dDe Planung darf im Höchstfall 8 Wochen in Anspruch nehmen. Wir zeichnen in der Bauplannung Pläne nicht mehr mit der Hand, sondern nutzen dafür elektronishe fachliche Progrmme der Straßenplanung und fertigen die Pläne auch per Computer mit Zeichenmaschinen, die wir außerdem per Glasfiberkabel in wenigenMinuten an alle in das Verfahren eingebundenen Senatsstellen zur Vorabstimmung, Prüfung, Korrektur und Zustimmung versenden könnenHeir eine Anmerkung: Berlin ist nicht die Provinz ohne WLAN und digitale Infrastruktur. Berlin hat in Deutschland ein sehr gut ausgebautes Glasfibernetz, das ich selbst mit geplant und die Ausführung begleitet habe.
    R2G sllte alle Ausreden die TVO betreffend einstellen undden Bau endlich beginnen. die Einwohner der Köpenicker sind endlich vom Durchgangsverkehr mit PKW, Transportern u. LKW zu entlasten . Tranporter und LKW fahren mit Dieselkraftstoff. Den Einwohnern der Köpenicker rate ich Klage gegen die Belastungdurch Stickoxyden infolge der Dieselfahrzeuge gegen den R2G – Senat anzustrengen.

    Mit freundlichne Grüßen

    Dipl. Ing.
    Rudolf Sudhoff
    Rudolf Sudhoff

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