STADTRÄTIN WITT HAT IT-AUSSTATTUNG IM RATHAUS VERGESSEN

In Zeiten von Corona ist Homeoffice von besonderer Bedeutung. Gerade für die Funktionsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung müssen dafür die technischen Grundlagen sichergestellt werden. Nun kam heraus, dass zusätzliche Laptops und Endgeräte für den Bezirk nicht eingebunden werden konnten, da Juliane Witt als Verantwortliche für die bezirkliche IT-Infrastruktur es in den letzten Jahren versäumt hat, die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Die in der Investitionsplanung vorgesehenen Mittel ließ sie sowohl 2019 als auch 2020 ungenutzt verfallen. Das ist ein Armutszeugnis.

Die Linke ist schnell bei der Forderung nach Auflagen für private Unternehmen und Arbeitgeber. Nun zeigt sich aber, dass sie ihrer Fürsorgepflicht für die Beschäftigten nicht nachkommt. Darunter leiden müssen nicht nur die Beschäftigten selbst, sondern vor allem die Marzahner und Hellersdorfer, weil die Erreichbarkeit von Ämtern an vielen Stellen eingeschränkt ist.

Mario Czaja. „Frau Witt sollte sich auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren und das heißt momentan: Statten Sie die Mitarbeiter im Rathaus besser mit IT aus. In der Hinsicht sind wir auf politischer Ebene das langsamste Rathaus Berlins – das muss sich ändern!

Mario Czaja, MdA und Vorsitzender des Kreisverbandes

Christian Gräff, MdA für Biesdorf, Friedrichsfelde Ost und Marzahn-Süd

Alexander J. Herrmann, Fraktionsvorsitzender der CDU in der BVV Marzahn-Hellersdorf

Pressemitteilung CDU Wuhletal
STADTRÄTIN WITT HAT IT-AUSSTATTUNG IM RATHAUS VERGESSEN